Biographie Glen Campbell

Der Sänger und Ausnahmegitarrist schaffte es, sowohl in den Pop- als auch in den Country-Charts erfolgreich zu sein. Er begann 1954 in der Band seines Onkels Dick Bill und blieb bis 1958. 1960 war er Mitglied bei den Champs. 1961 hat er seine erste Notierung in der US-Singlehitparade. Nebenher profilierte er sich als Studiomusiker und begleitete 1965 die Beach Boys. Ab 1967 begann mit "By THe Time I Get To Phoenix" siene erfolgreiche Zeit. Zwischen 1968 und 1972 hatte er seine eigene TV-Show, 'The Glen Campbell Goodtime Hour'. Und 'Goodtime' war auch miest seine Musik. Schöne Songs, die nicht weh taten. Mit "Wichita Lineman" 1968, "Calveston" 1969, "Rhinestone Cowboy" 1975 und "Southern Nights" 1977 gelangen ihm vier Millionseller. Erfolgreich war er auch im Duett mit Bobbie Gentry, Anne Murray und Rita Coolidge. Die Liste seiner Pophits reicht bis in die 80er Jahre, die der C&W-Erfolge bis in die 90er. Neben seinen vielen Talenten schaffte es Glen auch noch, im Filmgeschäft erfolgreich zu sein. So spielte er z.B. 1969 neben John Wyne die Hauptrolle in "True Grit"; ein weiterer Filmerfolg war 1970 "Norwood".