Biographie Shakin' Stevens

In den 60er Jahren gründete Stevens Bands wie The Denims oder Shakin' Stevens & The Sunsets. 1969 durfte er in London den Anheizer für die Rolling Stones spielen. 1970 veröffentlichte er die Langspielplatte "A Legend", die Dave Edmunds produzierte. Ein Jahr später kam das zweite Album von Shakin' Stevens & The Sunsets, "I'm No J.D.", bei einer anderen Plattenfirma heraus. Als Live-Band spielte die Formation in ganz Europa und war erfolgreich. Ihre Platten jedoch verkauften sich nicht, und Mitte 1976 trennten sich die Sunsets. 1977 war Stevens einer der wenigen drei Schauspieler neben P.J. Proby und Tim Whitnall, die in dem Musical "Elvis" in London das Leben von Presley nachspielten. Im Herbst 1978 erhielt er einen Solovertrag, und im Frühjahr 1980 kam "Hot Dog" als seine erste Platte in die GB-Chatts. Zwischen 1981 und 1987 hatte Shakin' Stevens 14 Titel in den britischen Top 10, darunter die Spitzenreiter "This Ole House" und "Green Door" 1981, "Oh Julie" 1982 und "Merry Christmas Everyone" 1985. Auch in der Bundesrepublik hatte Shakin' mit seinem aufgewärmten Rockabillysound viele Fans, die wie in GB dafür sorgten, daß Stevens bis in die 90er Jahre immer wieder mal in den Charts auftauchte. Zusammen mit Bonnie Tyler hatte er im Frühjahr 1984 als Shaky & Bonnie einen Top-10-Hit.